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Grundsatz und Zweck des Fördervereins dabei sind: Der
Verein arbeitet aus sozialer Hilfsbereitschaft und humaner
Verantwortung, ohne konfessionelle oder parteipolitische Bindungen. Er
ist eine unabhängige, sich verwaltende Vereinigung nach dem Grundsatz
der Freiwilligkeit.
Zweck und
Aufgabe des Vereins ist die Pflege und Erhaltung der Jugendsegelyacht
„Greif von Ueckermünde“ zur Unterstützung und Förderung der
Jugendhilfe, insbesondere von sozial benachteiligten Kinder und
Jugendlichen durch ein maritimes Freizeitangebot.
Ziele:
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Entwicklung
vielseitiger Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche -
Ausprägung
des Interesses bei jungen Menschen, ihren Lebensraum und die
Lebensfreude sowie soziale Aktivitäten zu fördern -
Vermittlung
von Wissen über die Notwendigkeit des aktiven Schutzes des Meeres und
seines Umfeldes sowie Umweltbewusstsein zu stärken und eigenes Tun zur
praktischen Umwelthilfe zu stimulieren, Teamgeist zu fördern sowohl
durch die See als auch für die See und somit Vertiefung der Liebe zum
Meer in seiner gesamten Bedeutung für Mensch und Tier -
Entwicklung
und Pflege freundschaftlicher Verbindungen zu Gleichaltrigen in Europa,
vor allem im Ostseeraum, um Vorbehalte gegen Ausländer abzubauen und
freundschaftliche Kontakte zu ihnen herzustellen
12 feste Kojen für Gäste
Rettungsweste für jede Person
Grosses und Kleines Stettiner Haff Das Medium "Schiff" bietet den Gruppen eine
Vielzahl an Handlungs- und Betätigungsfelder. Diese sind Ausgangspunkt
für das Zusammenleben an Bord. Neben der Alltagsgestaltung unter zum
Teil beengten Verhältnissen sind auch Handanlegen beim Vorankommen des
Schiffes wichtiger Bestandteil der Lernerfahrungen. In der
Auseinandersetzung der Gruppenmitglieder untereinander während der
Erfüllung von Aufgaben der Seemannschaft wie Navigation, Rudergehen,
Wetterbeobachtung, Segel bedienen ... kann der Einzelne
seine persönlichen Stärken erforschen und daran wachsen.
*bei Belegung unter 12 Personen
Weiter fallen
Kosten durch Hafenliegegebühren und verbrauchten Diesel an. Die Besatzung verpflegt sich selbst und die beiden
Schiffsführer. |
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